Heimstudio selbst gemacht: So einfach funktioniert es!

Ein großes Fotostudio von vorne

Du willst dir zu Hause ein Fotostudio einrichten? Ich gebe dir heute auf meinem Blog Tipps: Auch hier musst du nicht viel Geld ausgeben. Dein Wohnzimmer wird sowieso nie zum perfekten Studio, deswegen solltest du dir am Anfang nur die nötigsten Dinge anschaffen. Später, wenn du zum Profi mutierst, kannst du immer noch wechseln und ein Studio mieten. In Folge sag ich dir, was auf keinen Fall fehlen sollte.

Zwei Softboxen

Softboxen mit einer Tageslichtlampe sind wunderbar zum Fotografieren. Du kannst diese klein zusammenfalten und verstauen. Generell gebe ich dir einen wichtigen Tipp. Wenn du fotografierst, schalte sämtliche Beleuchtung ab. Lass nur die Softboxen laufen, damit du gleichmäßiges Licht bekommst. Falls du ohne Boxen arbeiten möchtest und zum Beispiel Gegenstände fotografierst. Geh ins Freie und fotografiere diese im Schatten bei Tageslicht. Achte auf eine gleichmäßige Beleuchtung, damit das Foto natürlich aussieht.

Fotohintergründe

Es gibt gute Leinwandsysteme, die du direkt an die Wand hängen kannst. Auch gibt es Gestelle zum Aufbauen. Falls du Platz hast, empfehle ich dir Hintergründe aus Papier, ansonsten tun es auch Stoffhintergründe. Wichtig ist, dass diese keine Falten werfen, falls du sie verwendest, sonst sieht man diese auf den Fotos. Außerdem musst du diese gut ausleuchten.

Blitzgerät

Falls du dich bereits mit Blitzen beim Fotografieren beschäftigst, empfehle ich dir ein Blitzsystem. Der Blitz wird auf ein Gestell aufgestellt und mit einem Schirm angerichtet. Der Auslöser wird auf der Kamera montiert. Blitzen ist eine eigene Kunst und diese solltest du bei einem Profi erlernen. Am Anfang empfehle ich dir Softboxen, damit bekommst du bereits gute Fotos hin und brauchst im Endeffekt keinen Blitz. Blitzen ist in vielen Fällen überhaupt nicht notwendig. Es kommt immer darauf an, wie deine Fotos wirken sollen.

Ein stabiles Stativ

Falls du dich selbst fotografieren willst, solltest du ein stabiles Stativ besorgen, welches nicht wackelt. Gerade bei Langzeitbelichtungen ist dies wichtig. Jeder Verwackler stört das Bild und macht dieses Unscharf. Je stabiler, desto besser. Vor allem, wenn du mit großen Objektiven arbeitest, muss das Stativ stabil sein. Lass dich im Fachhandel beraten und gebe lieber ein wenig mehr Geld aus als zu wenig.

Weitere Accessoires fürs Studio

Es gibt noch weitere praktische Helfer für dein Studio. Zum Beispiel Schirme und oder Lichtkreise zum Aufstecken. Je tiefer du in die Materie eindringst, desto mehr Zubehör steht dir zur Verfügung. Wie gesagt, am Anfang solltest du dir nur das notwendige kaufen. Statt teure Blitzanlagen empfehlen wir eher besseres Make Up für dein Model. All das gehört nämlich auch dazu. In Photoshop und Co kannst du danach ebenfalls einiges verbessern.


Zum Profi wirst du nicht über Nacht und so lange du jemand bist, der das Fotografieren erst erlernt, musst du nicht alles besitzen. Übrigens, Softboxen gibt es bereits um 50 Euro. Auch diese müssen keine tausend Euros kosten. Auch, wenn das eine oder andere ein wenig wackelt. Für den Anfang genügt es. Je besser du wirst, desto besseres Equipment darfst du dir auch gönnen. Auch beim Zubehör darfst du eines nicht vergessen. Du bist der Fotograf und nicht die Dinge, diese unterstützen dich nur dabei und sind deine persönlichen Assistenten.

Auf meinem Blog findest du weitere einzigartige Tipps zum Thema Fotografie und mehr:

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